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„Wind over ‘t Water“ Plattdeutsche Lieder

„Wind over ‘t Water “ ist der Titel des im August 2026 erschienen neuen Albums von Jan Cornelius, das auf Einladung des Kulturkreises Jümme hin mit einem Konzert am Samstag, den 05.09.2026 ab 19.00 Uhr im Dörphus Nortmoor seine Premiere feiert. Begleitet wird Jan Cornelius wie immer äußerst professionell von seinem Dreeklang Ensemble mit Christa Ehrig am Cello und Klaus Hagemann an der zweiten Gitarre, die im Übrigen auch die Aufnahmen der neuen CD mitgestaltet haben.

Seit fast 5 Jahrzehnten ist der „Altmeister des ostfriesisch plattdeutschen Liedes“ (so jüngst von der Fachzeitschrift FOLKER tituliert) Jan Cornelius „up d´ Padd“ – unterwegs – auf den Bühnen Norddeutschlands. Auch mit nunmehr 72 Jahren wird er nicht müde seine zeitlose poetische Musik vorzutragen. Oft als „Mann der leisen Töne“ bezeichnet sind Jan Cornelius plattdeutschen Lieder meist sanft wie der Wind, der über das Wasser streicht; sie können aber auch wie eine kräftige Brise daherkommen, wenn er sich für ein Ostfriesland ohne Raubbau an der Natur, für einen respektvollen Umgang der Menschen untereinander einsetzt und können sogar stürmisch werden, wenn er sich für Frieden und Freiheit engagiert.

Bei seinem Konzert in Nortmoor wird Jan Cornelius nicht nur Lieder seines neuen  Albums „Wind over ‘t Water vorstellen, sondern auch „Klassiker“ aus seinem langen Liederleben zu Gehör bringen. „Alle Cornelius-Lieder sind wohl konzipierte, kleine sprachliche Kunstwerke, die das Plattdeutsch, seine romantischen, wie auch seine komischen Aspekte in kreativer Weise als Ausdrucksmittel verwenden.“ befand unlängst ein Kritiker nach einem Konzert.

Dass Jan Cornelius ein guter Unterhalter ist, der locker plaudernd durch sein Programm führt, sei hier nur am Rande erwähnt. Im Vordergrund steht die Musik, die    er im „Dreeklang“  mit seinen zwei Begleitmusikanten darbietet: Da ist zum einen das einfühlsame und filigrane Gitarrenspiel von Klaus Hagemann, der seit 1989 regelmäßig mit Jan Cornelius auftritt und kaum mehr von seiner Seite wegzudenken ist und zum anderen die von der klassischen Musik herkommende Cellistin Christa Ehrig, deren Klangmalerei  sich harmonisch in die Zwiesprache der Gitarren  einfügt, die aber auch immer wieder  mit  ungewöhnlichen Cellotönen zu überraschen weiß.

Weitere Infos folgen in Kürze.

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